Berühmte Personen aus Braunschweig

– Günter Mast
– Konrad Koch
– Carl Friedrich Gauß

TU Braunschweig in Zahlen

– über 20.000 Studierende
– mehr als 120 Institute
– 6 Fakultäten
– Gründungsjahr 1745

Satzung

/Satzung
Satzung 2017-07-10T23:26:34+00:00

Satzung der VWI/ESTIEM Hochschulgruppe Braunschweig e.V. in der Fassung vom 12. Februar 2015

Präambel

Die VWI/ESTIEM Hochschulgruppe Braunschweig e.V. setzt sich zum Ziel, den Kontakt zwischen Studierenden des Wirtschaftsingenieurwesens aller Fachrichtungen, Studierenden der Wirtschaftsinformatik, den Hochschulen und der Wirtschaft im In- und Ausland zu fördern. Sie unterstützt interdisziplinäre Wissenschaft und Forschung. Dem Verein liegt besonders die Entwicklung der Persönlichkeit der Mitglieder am Herzen. Er unterstützt sie bei der Weiterentwicklung sozialer Kompetenzen und selbstständigem, verantwortlichem Denken und Handeln.

Satzung

§1. Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen „Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure /European Students of Industrial Engineering and Management Hochschulgruppe Braunschweig e.V.” (im folgenden “HG Braunschweig”). Er darf mit „VWI/ESTIEM Hochschulgruppe Braunschweig e.V.” oder „VWI/ESTIEM HG Braunschweig e.V.“ abgekürzt werden.
  2. Er hat seinen Sitz in Braunschweig und ist in das Vereinsregister eingetragen.
  3. Das Geschäftsjahr beginnt am 15. Februar eines Jahres und endet am 14.Februar des folgenden Jahres.
  4. Die HG Braunschweig ist Mitglied im Verband DeutscherWirtschaftsingenieure e.V. mit Sitz in Berlin (im folgenden „VWI“).
  5. Die HG Braunschweig ist Mitglied der European Students of Industrial Engineering and Management(ESTIEM). Sie wird dort als „Local GroupBraunschweig“ geführt.
  6. Die HG Braunschweig ist anerkannte Hochschulgruppe an der TechnischenUniversität Braunschweig.

§2. Gemeinnützigkeit, Selbstlosigkeit

  1. Die HG Braunschweig verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinnedes Abschnittes “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung.
  2. Die HG Braunschweig ist selbstlos tätig. Sie verfolgt nicht in erster Linieeigenwirtschaftliche Zwecke.
  3. Mittel der HG Braunschweig dürfen nur für satzungsgemäße Zweckeverwendet werden.
  4. Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen ausMitteln der HG Braunschweig.
  5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken der HG Braunschweigfremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.

§3. Zweck
Die HG Braunschweig erreicht die in der Präambel festgelegten Ziele insbesondere dadurch, dass sie

  • wissenschaftliche Veranstaltungen organisiert und betreut, in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen Studienseminare und Veranstaltungsreihen organisiert
  • Unterstützung bei der Planung von Auslandssemestern bietet
  • den Austausch zwischen Studenten aller Länder unterstützt
  • den Dialog zwischen Studenten und Praktikern aus Wirtschaft, Wissenschaftund öffentlichem Leben durch geeignete Veranstaltungen (Seminare,

    Vorträge, Fallstudien, …) fördert

  • den Studenten die Orientierung ihrer Ausbildung an den Anforderungen derWirtschaft ermöglicht
  • die Zusammenarbeit mit ähnlichen Organisationen im In- und Auslandausbaut
  • zur Persönlichkeitsbildung der Studenten, insbesondere durch Förderung desinterdisziplinären Denkens, beiträgt und durch weitere Projekte, die dem in der Präambel genannten Ziel dienen.

§4.

Mitgliedschaft, Beiträge

  1. Die HG Braunschweig hat ordentliche Mitglieder, außerordentliche Mitgliederund Alumni-Mitglieder.
    a. Ordentliches Mitglied der HG Braunschweig kann nur sein, wer

    gleichzeitig studentisches Mitglied im VWI ist.

    1. Interessierten Studenten (Neuen Mitgliedern der HG) wird eine ordentliche Mitgliedschaft auf Probe zugestanden. Diese Probezeit dauert höchstens sechs Monate.
    2. Austauschstudenten aus anderen VWI- oder ESTIEM Hochschulgruppen, die an der TU Braunschweig immatrikuliert sind, haben den Status von ordentlichen Mitgliedern.
  2. Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen.
  3. Der Mitgliedsbeitrag wird, für jede Art von Mitgliedern getrennt, von der Mitgliederversammlung festgelegt.

Ordentliche Mitglieder
1. Ordentliches Mitglied der HG Braunschweig können Personen werden, die an

der Technischen Universität Braunschweig im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, gleich welcher Fachrichtung, Technologie orientiertes Management oder Wirtschaftsinformatik immatrikuliert sind.

  1. Die Beitrittserklärung ist an den Vorstand der HG Braunschweig zu richten, der über die Aufnahme mit einfacher Mehrheit entscheidet. Gegen diese Entscheidung kann auf der nächsten Mitgliederversammlung Einspruch erhoben werden. Diese entscheidet dann endgültig. Bei einer Ablehnung müssen dem Antragsteller die Gründe für die Ablehnung nicht mitgeteilt werden.
  2. Die Mitgliedschaft endet durch
    • Exmatrikulation an der Technischen Universität Braunschweig.
    • Ausschluss bzw. Streichung von der Liste der Mitglieder desBundesverbandes gemäß §6 I der Satzung des VWI vom 21.07.2000.
    • Austritt, der mit dreimonatiger Frist zum Ende des Geschäftsjahres schriftlich zu erklären ist. Die Austrittserklärung ist an den Vorstand zurichten.
  • Ausschluss aus der HG Braunschweig durch einstimmigen Beschluss des Vorstandes der HG Braunschweig. Dabei muss dem Mitglied ausreichende Gelegenheit zur Rechtfertigung gegeben werden. Danach ruht die Mitgliedschaft, bis die nächste Mitgliederversammlung den Beschluss mit 2/3 Mehrheit bestätigt hat. Ein Ausschluss ist nur bei Vorliegen wichtiger Gründe, zum Beispiel schuldhaftem Verletzen der Vereinsinteressen, Zulässig.
  • Ableben.Weiterhin endet die ordentliche Mitgliedschaft mit Erlangen eines Diploms an der Technischen Universität Braunschweig. In diesem Fall wird das ordentliche Mitglied automatisch zum Alumni-Mitglied.

    Alumni-Mitglieder

  1. Alumni-Mitglied der HG Braunschweig können Personen werden, die einen Abschluss im Fach Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Braunschweig gemacht haben und Mitglied im VWI Bundesverband sind.
  2. Die Alumni-Mitglieder sind den ordentlichen Mitgliedern gleichgestellt, sie haben jedoch kein Stimmrecht bei der Mitgliederversammlung. Ordentliche Mitglieder können ihr Stimmrecht auf ein Alumni-Mitglied übertragen.
  3. Die Alumni-Mitglieder werden über die Aktionen der HG Braunschweig informiert und stehen den ordentlichen Mitgliedern beratend und unterstützend zur Seite.
  4. Mit dem Erlangen des Diploms werden ordentliche Mitglieder automatisch zu Alumni-Mitgliedern.
  5. Für den Beitritt beziehungsweise Austritt gelten, mit Ausnahme der Exmatrikulation, die Regelungen für ordentliche Mitglieder entsprechend.

§5.

  1. Für größere, zeitlich befristete Projekte kann der Vorstand Personen, welche die Ziele der HG Braunschweig tatkräftig unterstützen, zu außerordentlichen Mitgliedern berufen.
  2. Die Mitgliedschaft endet
    • mit der Abberufung durch den Vorstand, die jederzeit fristlos möglichist.
    • automatisch mit dem Ende des Projektes, welches dasaußerordentliche Mitglied unterstützt hat.
  3. Außerordentliche Mitglieder sind für die Dauer des Projektes, das sieunterstützen, den ordentlichen Mitgliedern gleichgestellt. Sie haben jedoch kein Stimmrecht auf der Mitgliederversammlung. Eine Stimmübertragung auf sie ist nicht möglich.

Organe der HG Braunschwei
1. Die Organe der HG Braunschweig sind

  • die Mitgliederversammlung
  • der Vorstand
  • die Arbeitsgruppe
  • der Beirat2. Die Organe der HG Braunschweig üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Notwendige Auslagen im Interesse des Vereins werden erstattet.

Außerordentliche Mitglieder

§6. Mitgliederversammlung Einberufung, Leitung

  1. Die Mitgliederversammlung der HG Braunschweig findet mindestens einmal .
  2. In besonderen Fällen kann der Vorstand eine Mitgliederversammlung einberufen. Sie ist auch einzuberufen wenn mindestens 1/4 der Mitglieder dies schriftlich unter der Angabe von Gründen verlangt.
  3. Zur Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung zwei Wochen im Voraus durch den Vorsitzenden schriftlich

jährlich statt. Sie soll nicht in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden

außerordentliche

einzuladen. Der Einladung sind alle für die Beschlussfassung

erforderlichen Unterlagen beizufügen.
4. Die Mitgliederversammlung wird durch ein Mitglied des Vorstandes geleitet.

Kandidiert der Leiter der Mitgliederversammlung erneut, so geht die Leitung für die Neuwahl des Vorstandes an einen von der Mitgliederversammlung zu wählenden Wahlleiter über, der bei den Wahlen selbst nicht kandidiert. Nach den Vorstandswahlen ist wieder das alte Vorstandsmitglied Leiter der Mitgliederversammlung.

Beschlussfähigkeit, Wahlen, Abstimmungsmodus, Stimmübertragung

  1. Ist die Mitgliederversammlung form- und fristgerecht einberufen, so ist diese ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  2. Eine Übertragung des Stimmrechts in der Mitgliederversammlung auf andereMitglieder ist möglich. Sie muss durch eine Vollmacht belegt werden und kann nur durch ein anderes ordentliches Mitglied oder ein Alumni-Mitglied ausgeübt werden. Die Vollmacht, die inhaltlich nicht eingeschränkt werden darf, ist von dem Vertreter vor Beginn der Sitzung dem Leiter der Mitgliederversammlung zur Überprüfung in formeller und materieller Hinsicht zu übergeben. Bei Zweifeln an der Echtheit oder Wirksamkeit der Vollmacht entscheidet dieser über die Anerkennung der Vollmacht. Das Ergebnis der Entscheidung ist auf der Vollmacht zu vermerken. Die Vollmachten sind zur Urschrift der Niederschrift über die Mitgliederversammlung hinzuzunehmen. Jedes Mitglied darf nicht mehr als ein anderes Mitglied vertreten.
  3. Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit. Abweichend davon sind für eine Satzungsänderung eine 2/3-Mehrheit und für die Auflösung der HG Braunschweig eine 2/3-Mehrheit notwendig. Die einzelnen Mitglieder des Vorstands nach §7 werden mit absoluter Mehrheit gewählt. Sollte es mehr als zwei Kandidaten geben und keiner der Kandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichen, sind nur die beiden Kandidaten mit der höchsten Stimmenanzahl sowie alle Kandidaten mit zu dieser identischen Stimmenanzahl zum zweiten Wahlgang zugelassen. Hier wird wiederum mit absoluter Mehrheit beschlossen. Sollte kein Ergebnis zustande kommen, finden solange Wahlgänge nach obigem Muster statt, bis nur noch zwei Kandidaten übrig sind. Sollte im darauf folgenden Wahlgang keiner der beiden Kandidaten die absolute Mehrheit bekommen, entscheidet im nächsten Wahlgang die einfache Mehrheit.
  1. Eine Abstimmung hat geheim zu erfolgen, wenn dies von mindestens einem der anwesenden Mitglieder gewünscht wird.
  2. Bei Stimmengleichheit erfolgt bei Wahlen und Beschlüssen eine Stichwahl. Bleibt diese Stichwahl ohne Ergebnis, entscheidet der Leiter der Mitgliederversammlung.

Zuständigkeit, Protokoll

  1. Die Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für:
    • Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Vorstandes
    • Entlastung des alten und Wahl des neuen Vorstandes
    • Entgegennahme des Jahresabschlusses und desKassenprüfungsberichtes
    • Genehmigung des Jahresabschlusses auf Antrag der Kassenprüfer
    • Wahl der zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehörendürfen
    • Satzungsänderungen
    • Festsetzung des Jahresbeitrages
    • Anträge der Mitglieder
    • Einsprüche gegen die Tagesordnung und Anträge zur Änderung derTagesordnung
    • Ausschluss eines Mitgliedes
    • Beschluss über die Auflösung der HG Braunschweig
  2. Die Mitgliederversammlung soll außerdem dem persönlichen Kontakt und Gedankenaustausch zwischen den Mitgliedern dienen.
  3. Von jeder Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von dem Versammlungsleiter und dem Protokollanten zu unterzeichnen ist.
  4. Der Protokollant wird zu Beginn der Mitgliederversammlung von dieser gewählt.

Anträge

  1. Anträge der Mitglieder müssen mindestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich vorliegen.
  2. Jeder Antrag ist vor der Abstimmung durch den Antragsteller oder durch den Versammlungsleiter im Wortlaut bekannt zu geben. Nach Eintritt in die

Abstimmung darf das Wort zur Sache nicht mehr erhoben oder erteilt

werden.

  1. Liegen zu einer Sache mehrere Anträge vor, ist über den weitest gehendenAntrag zuerst abzustimmen. Über Zusatz-, Erweiterungs- und Änderungsanträge wird gesondert abgestimmt, es sei denn, dass der Versammlungsleiter feststellt, dass ein solcher Antrag bereits nach Anträge 4.) erledigt ist.
  2. Über Einsprüche gegen die Tagesordnung oder Änderungsanträge zur Tagesordnung entscheidet die Versammlung ohne Debatte. Eine nachträgliche Änderung der Tagesordnung für Satzungsänderungen ist nicht zulässig.
  3. Über Anträge zur Geschäftsordnung, zum Beispiel auf Schluss der Rednerliste, Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit, ist sofort abzustimmen.

Wird der Antrag angenommen, erteilt der Versammlungsleiter zur Sache nur noch dem Mitglied das Wort, dessen Antrag bis dahin erörtert worden ist.

§7. Vorstand
Zusammensetzung, Wahl, Amtsperiode

  1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem ESTIEM Local Responsible. Der Vorstand muss aus ordentlichen Vereinsmitgliedern bestehen. Soll die Größe des Vorstandes im Rahmen der Satzung geändert werden, so hat die Mitgliederversammlung vor den Neuwahlen darüber zu befinden.
  2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für ein Jahr gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Bei Stimmengleichheit wird eine Stichwahl durchgeführt. Die Wahl erfolgt in der Reihenfolge des Absatzes 1). Seine Amtszeit beginnt nach Beendigung des Geschäftsjahres, auf das er gewählt wurde.
  3. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so ergänzt sich der Vorstand durch Zuwahl selbst. Das neue Mitglied muss auf der nächsten Mitgliederversammlung bestätigt werden.
  4. Kann ein Vorstandsmitglied seine Aufgaben für längere Zeit nicht wahrnehmen, so bestimmt er einen Vertreter, der seine Aufgaben kommissarisch übernimmt. Dieser Vertreter bleibt in den Vorstandssitzungen ohne Stimmrecht.

Vertretungsbefugnis

  1. Vorstand im Sinne des §26 BGB sind alle Mitglieder des Vorstandes.
  2. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vom Vorsitzenden allein bzw.von zwei Vorstandsmitgliedern gemeinschaftlich vertreten.
  3. Der Schatzmeister ist für die Führung der Konten des Vereins verantwortlich. Er wird vom Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden (in dieser Reihenfolge) vertreten. Alle drei haben jeder für sich Verfügungsberechtigungüber die Konten des Vereins.

Aufgaben, Rechenschaft

  1. Aufgaben des Vorstandes sind insbesondere die
    • Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung(en) undAufstellung der Tagesordnung
    • Koordination der Vorbereitung und Durchführung vonVereinsveranstaltungen
    • Vorbereitung und Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
    • Vertretung des Vereines, insbesondere auch bei anderen Institutionen, beidenen die HG Braunschweig Mitglied ist
    • eventuell Aufstellung eines Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr
    • Buchführung und der Jahresabschluss
  2. Weiterhin ist er für alle Aufgaben zuständig, die nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen sind.
  3. Der Vorstand erstellt für die HG Braunschweig eine Geschäftsordnung, die Vorschriften über die Einberufung und Durchführung von Vorstandssitzungen, die Aufgabenverteilung der Vorstandsmitglieder, die Beschlussfähigkeit und das Abstimmungsverfahren beinhalten soll. Sie regelt auch die Aufgaben der Arbeitsgruppen sowie die genauen Aufgaben der Rechnungsprüfer. Die Geschäftsordnung muss nicht von der Mitgliederversammlung bestätigt werden.
  4. Der Vorstand kann bei Bedarf Arbeitsgruppen konstituieren.
  5. Die Mitglieder des Vorstandes erfüllen ihre Aufgaben ehrenamtlich.

6. Der Vorstand erstattet über seine Tätigkeit, Beratungen und Beschlüsse den ordentlichen Mitgliedern, speziell auch bei der Mitgliederversammlung, Bericht.

§8. Arbeitsgruppen

  1. Zur Bearbeitung von bestimmten Aufgaben und Projekten können mitZustimmung des Vorstandes Arbeitsgruppen gebildet werden.
  2. Sie bestehen aus einem Arbeitsgruppenleiter, der dem Vorstand gegenüberverantwortlich ist, und gegebenenfalls weiteren Helfern.
  3. Die Befugnisse der Arbeitsgruppe werden bei Konstituierung derArbeitsgruppe durch Vorstandsbeschluss festgelegt.
  4. Die Arbeitsgruppe wird im Rahmen ihrer Befugnisse per Beschluss tätig.
  5. Die Arbeitsgruppe erlischt mit Beendigung ihrer Aufgabe bzw. ihres Projektes,jedoch erst, wenn der Arbeitsgruppenleiter über das Budget der Arbeitsgruppe mit dem Schatzmeister abgerechnet hat.

§9. Beirat

  1. Zur Unterstützung des Vorstandes kann ein Beirat gebildet werden.
  2. Er ist beratend für den Vorstand tätig.
  3. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand regelt dieser in derGeschäftsordnung. Diese gibt auch die Richtlinien für die interne Arbeit des

    Beirates vor.

  4. Die Mitglieder des Beirates werden vom Vorstand berufen/abberufen. Siesind ehrenamtlich tätig.

§10. Auflösung, Schlussvorschriften, Inkrafttreten

  1. Die HG Braunschweig kann durch Beschluss der Mitgliederversammlungaufgelöst werden, wenn dies auf der Tagesordnung ordnungsgemäß angekündigt worden ist. Zu diesem Beschluss ist 2/3-Mehrheit erforderlich.
  2. Im Falle der Auflösung fällt das Vermögen der HG Braunschweig an den Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Braunschweig e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

Ist dieser zum Zeitpunkt der Auflösung nicht gemeinnützig, so entscheidet die Mitgliederversammlung, welche gemeinnützige Organisation, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat, das Vermögen erhält. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

  1. Sollte eine Bestimmung dieser Satzung rechtsunwirksam sein oder werden, so werden die übrigen Einträge dieser Satzung davon nicht berührt.
  2. Sollten zur Eintragung der Satzung geringfügige Änderungen notwendig sein,so ist der Vorstand berechtigt, diese ohne Mitgliederversammlung zu

    beschließen und zur Eintragung vorzulegen.

  3. Der gewählte Vorstand hat unmittelbar nach Beschlussfassung den Verein zur Eintragung in das Registergericht Braunschweig anzumelden.
  4. Die Satzung tritt am Tage ihrer Eintragung in Kraft und ersetzt die bisherige Satzung.